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Gebetshäuser: Wo der Glaube sichtbar und hörbar wird.

2. Klasse, GB S. 14-15, Kap. 1.5

In Rumänien wurden im Mittelalter die Kirchen innen und außen mit schönen Bildern bemalt. Die Gebete, die im Inneren gesprochen wurden, sind zu Bildern geworden.

Edith Stein hat nie vergessen, dass in einem katholischen Dom eine Frau mit ihrem Marktkorb hereinkam und sich zu einem kurzen Gebet wie zu einem vertrauten Gespräch niederkniete.

Dies beeindruckte Edith Stein sosehr, dass sie es nie vergessen konnte.

Synagoge GrazAufgabe: Schau dir die Bilder auf Seite 14 und 15 an, lies dir die Texte durch und beantworte die Fragen mit ganzen Sätzen:

1. Das erste Bild ist eine Orthodoxe Kirche in Rumänien. Was fällt dir an den Wänden auf?

2. Das Gebet daneben ist ein orthodoxes Gebet an Maria. Blüte der Unvergänglichkeit ist ein Bild für sie. Mit welchen Bildern wird sie noch gepriesen?

3. Das Gebet heißt Hymnus Akathistos. Akathistos heißt Stehen. Welche Gebetshaltung werden sie wohl haben?

4. Das katholische Gloria darunter lobt und preist Gott. Er wird König des Himmels genannt. Wie wird er noch genannt?

5. In der Geschichte darunter erzählt Edith Stein, dass eine Frau in den Dom hereinkam. Was beeindruckte sie?

6. Auf Seite 15 siehst du ein Gebetshaus der Juden in Graz. Wie wird es genannt?

7. Daneben siehst du ein jüdisches Gebet, wo der Ewige gepriesen wird. Er macht die Blinden sehend. Was macht er noch.

8. Das Bild unter dem Gebetshaus der Juden ist eine Moschee. Wer betet darin und wer ruft von wo zum Gebet?

9. Links davon siehst du ein Gebet um Frieden. Wer betete diese Bitte?

10. Darunter siehst du eine Bemerkung über das innere Gebet. Von wem stammt es?

11. Sie sagt, dass Gott ein Freund, mit dem wir oft und gern allein sind. Was tut sie dann gerne?

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